Was macht man als Fachkraft für Schutz und Sicherheit?

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Welche Möglichkeiten zum Hausschutz gibt es

Dieses Thema ist für mich sehr wichtig und ich möchte meine Erkenntnisse mit euch teilen, damit ihr davon profitiert. Schon für wenig Geld kann man sich einen effektiven Einbrecherschutz kaufen. Auch mit einem kleinen Einkommen steigert man auf diesem Weg die persönliche Sicherheit. Doch dafür ist eine gründliche Informationsbeschaffung notwendig. In meiner Nachbarschaft kam es in der letzten Zeit zu mehreren Einbrüchen. Deshalb habe ich nach Wegen gesucht, damit ich mich schützen kann. Im Internet und bei Experten habe ich mich informiert und tolle Möglichkeiten gefunden, die sofort umsetzbar sind und wenig kosten. Welche Ansprechpartner dabei hilfreich sind und auf was ihr zu achten habt, erfahrt ihr in diesem Blog von mir.

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Was macht man als Fachkraft für Schutz und Sicherheit?

10 August 2017
 Kategorien: Sicherheit, Blog


Hat es bei der Polizei vielleicht nicht geklappt oder erfüllt man die hohen Anforderungen für den Polizeiberuf nicht, dann ist die Fachkraft für Schutz und Sicherheit eine echte Alternative.  

Als Fachkraft für Schutz und Sicherheit hat man ein gefächertes Aufgabenspektrum. Diese Ausbildung wird auch von der AGSM Akademie für Ganzheitliche Sicherheit und Sicherheitsmanagement angeboten. Hauptaufgabe ist, Gefahren zu erkennen und diese zu bannen. Mit dieser Aufgabe verbunden ist es, dass man die Sicherheit für viele Menschen gewährleisten muss. Weiterhin ist es wichtig der Bevölkerung bei wichtigen Fragen zur Seite zu stehen.  Die Einsatzgebiete als Fachkraft für Schutz und Sicherheit sind vielfältig: Man kann beispielsweise an Flughäfen und Bahnhöfen arbeiten. An Flughäfen führt man häufig Personenkontrollen durch oder überwacht den Flughafen. An Bahnhöfen hat man die Aufgabe, andere Personen zu schützen. Ferner ist es möglich Werttransporte zu fahren. Hier hat man die Aufgabe, das Geld zu sichern. Als Fachkraft für Schutz-und Sicherheit bei einem Sicherheitsdienst überwacht man zum Beispiel Festivals. spricht Personen an, die sich gesetzeswidrig verhalten, beschützt die Besucher und ruft gegebenenfalls die Polizei zur Unterstützung hinzu. Des Weiteren kann man in diesem Bereich auch in die Gebäudeüberwachung gehen. Hier fährt man Streife und überwacht verschiedene Objekte. Außerdem berät man Firmen in Alarmanlagen- und Überwachungsangelegenheiten sowie bei Planung einer Großveranstaltung. Hier müssen die Sicherheitsfragen ausführlich besprochen werden.

Voraussetzung für diesen Beruf ist es, dass man mindestens einen Hauptschulabschluss besitzt. Manche Unternehmen erwarten auch einen Realschulabschluss. Man sollte sportlich sein, selbstbewusst, verantwortungsbewusst, teamfähig, und sorgfältig. Man sollte allerdings ebenso bereit sein, Schicht oder Nacht zu arbeiten, denn dies ist die Hauptarbeitszeit für Fachkräfte für Schutz und Sicherheit. Auch sollte man Interesse an Gesetzen haben, denn die Rechtsgrundlage ist beim Handeln sehr wichtig. Diese müssen unbedingt eingehalten werden. Die Ausbildung dauert drei Jahre. In der Regel trägt man in diesem Beruf eine Waffe zur Verteidigung. Man wird in Fächern wie Wirtschaft und Recht, Deutsch und Sport unterrichtet. Im Fach Sport geht es vor allem um den Personenschutz mit körperlichem Einsatz. Hier lernt man Selbstverteidigungsmaßnahmen, sowie Maßnahmen, andere zu schützen. In diesem Beruf ist die verbale Ausdrucksweise auch sehr wichtig um Gefahren abzuwehren.  In der Ausbildung verdient man im ersten Jahr 420-719€, im zweiten Jahr 500-760€ und im dritten Jahr 600-850€. Danach kommt man circa auf 1600 – 1900€ brutto im Monat. 

Die  Weiterbildungsmöglichkeiten sind hier auch sehr vielfältig. Man kann beispielsweise ein Hochschulstudium im Bereich Sicherheitsmanagement machen. Das Hochschulstudium dauert in der Regel drei Jahre. Insgesamt bietet dieser Beruf ein vielfältiges und spannendes Berufsbild mit tollen Perspektiven.